Ziel von Native Schools Net

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Ziel von Native Schools Net

Das Native Schools Net soll eine weitere Informationsbasis sein, um den vernachlässigten und unterdrückten Kulturen eine Stimme zu geben.

Das Muster der Unterdrückung durch die dominante westliche Kultur und Zivilisation wiederholt sich überall auf der Welt. Diese Entwicklung soll hier nur erwähnt werden. Es gibt schon viele Bücher, Vorträge, Filme und Websites, die vergangenes und aktuelles Unrecht anprangern. Von dieser Site werden wir auf solche Informationen hinweisen und allenfalls einzelne Passagen abdrucken und übersetzen.

Hier soll nicht ein weiteres Mal festgestellt werden, wie benachteiligt die unterdrückten Nationen sind. Wir wollen ihre Vorteile herausstellen, denn außerhalb der westlichen, technischen Kultur blüht die Kreativität. Innerhalb der dominanten Kultur werden die Strukturen zementiert. Die Gesellschaft ist unflexibel und von ihren eigenen Kreisläufen der wiederkehrenden Krisen eingeschlossen. Die unterdrückte Kultur kennt keine zyklischen Krisen oder sie findet sich in einer permanenten Krise wieder.
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Wenn die Zuckerpreise sinken oder die Kreditzinsen steigen, wenn der Autoabsatz stagniert oder die Erdölpreise explodieren, wenn Banken in Konkurs gehen oder Streikende die Wirtschaft lahm legen – dann wird das bei den unterdrückten Nationen nichts ändern. Diese Aussage gilt ceteris paribus – wie die Ökonomen sagen.

Native Schools Net will den starken, kreativen Menschen außerhalb der westlichen Kultur Gehör verschaffen. Von diesen Kreativen lernen wir für das Überleben der Menschen in jeder Kultur. Wir lernen, wie diese Völker aus dem Reichtum der Natur schöpfen, ohne sie zu zerstören. Wir geben der Kreativität Raum und Zeit.

In ganz entscheidendem Maße hat die Ökonomie dazu beigetragen, Macht über die Völker und deren Kulturen auszuüben. Die Ökonomie ist damit Teil des Problems, aber nicht der Lösung. Wenn Ressourcen nur Input in die Ökonomie sind, wenn Menschen nur ökonomisch „funktionieren“ müssen, wenn Geld über das Schicksal von Menschen, Städten und Nationen entscheidet, wenn Geld der Maßstab für die Anwendung von Ethik und Moral ist, dann wird jede Qualität des Lebens und der Kultur verdrängt. Kommt die Ökonomie ins Spiel, geht die Qualität raus.

Übrig bleibt „Das große Glück der großen Zahl“ (Jeremy Bentham).

Auf dieser Site wird kein Geld gesammelt, man darf hier nichts spenden.

Wenn überhaupt etwas gesammelt wird, dann sind es Ideen, Erfahrungsberichte, Mitstreiter und positive Beispiele. Wem das gefällt, der darf von seiner Website auf Native School Net verlinken.

Schafft Synergien mit der komplementären Kultur aller First Nations!